Neue Töne aus der Unterwelt – Newcomer
Auf Gothic Empire präsentieren wir euch aktuelle News zu Bands aus der Szene. Natürlich liegt dabei ein großer Fokus auf etablierten Künstler*innen, die wir alle kennen und lieben.
Doch wer sieht jene Künstler*innen, die vielleicht noch nicht so weit sind?
In der Musikindustrie geht es nicht von jetzt auf gleich, dass man gehört wird und vor einem entsprechenden Publikum live auftreten kann. Doch es gibt Wege und Mittel, um dorthin zu kommen. Gothic Empire und die Musikpresse im Allgemeinen ist ein wesentlicher Bestandteil.
Wir möchten in dieser neuen Formatreihe „Neue Töne aus der Unterwelt“ Newcomer Acts präsentieren, von denen wir denken, dass sie Potenzial für etwas Großes haben und euch gefallen werden. Dabei spielt Herkunft, Alter, Geschlecht oder alles andere keine Rolle. Auch blicken wir hier etwas über den Szenerand hinaus. Bei rechtem Gedankengut machen wir natürlich nicht mit und geben dem keine Aufmerksamkeit.
Solltet ihr die Bands gut finden, klickt euch doch einfach mal etwas weiter auf Spotify oder YouTube und entdeckt die Musik neu für euch. Vielleicht ist ja hier schon eure neue Lieblingsband dabei?
Also los geht´s…
Mit ihrer neuen Single „Keine Helden“ schlagen Versus Goliath ein weiteres Kapitel auf – düster, direkt und kompromisslos. Die Crossover-Band aus München, bekannt für ihre kraftvolle Mischung aus Rap, Rock und Metal, gibt damit einen tiefen Einblick in das emotionale Zentrum ihres kommenden Albums „Wüstenland“ (VÖ: 12. September 2025). Im Interview sprechen sie über das Scheitern als Stärke, musikalische Grenzgänge, ihre Erfahrungen in der Gothic- und Alternative-Szene – und warum sie sich in einer Welt voller Polarisierung klar positionieren.
Eure neue Single „Keine Helden“ klingt wie ein kollektiver Befreiungsschlag. Was hat euch zu diesem Song bewegt – und warum ist Scheitern für euch kein Tabu, sondern ein Statement?
„Keine Helden“ war lange zu groß für uns. Der Song lag Jahre in der Schublade, geschrieben in einer Zeit, in der wir vielleicht selbst noch nicht wussten, was wir da genau sagen wollen. Jetzt wissen wir’s: Der Song gehört allen, die nie gefeiert werden. Die aufstehen, obwohl keiner klatscht. Scheitern ist kein Makel – es zeigt, dass du lebst. Und dass du nicht aufgibst. Genau darum geht es: Wir sind vielleicht keine Helden. Aber wir stehen wieder auf und gehen weiter.
Musikalisch bewegt ihr euch zwischen Rap, Metal und Rock – mit eurem eigenen Stuhl, wie ihr sagt. Welche künstlerische Freiheit entsteht daraus, und wo seht ihr euch in der heutigen Musiklandschaft verortet?
Wir passen in keine Schublade – also bauen wir uns unseren eigenen Platz.
Wenn ein Breakdown auf ein Piano trifft und ein Rap-Teil in einem Filmscore versinkt, dann fühlt sich das für uns richtig an. Wir denken nicht in Kategorien – wir denken in Emotion. Was ist das richtige Gefühl für diesen Moment? Daran möchten wir uns orientieren. In der heutigen Musiklandschaft stehen wir irgendwo dazwischen – und das ist genau der Ort, an dem wir etwas bewegen können. Auch wenn wir es uns damit oft selbst nicht leicht machen.
Wüstenland erscheint im September – der Titel wirkt fast apokalyptisch. Welche Welt zeichnet ihr auf diesem neuen Album, und wie spiegelt sich das im Sound und in den Texten wider?
Wüstenland ist kein Ort – es ist ein Zustand. Ein inneres Niemandsland, in dem alles ausgedörrt scheint: Emotionen, Orientierung, Nähe. Wir leben in einer Welt voller Reizüberflutung, aber innerlich sind viele Menschen leer. Das Album erzählt von denen, die trotzdem losgehen. Um etwas zu finden. Um sich zu fühlen. Der Sound ist groß, staubig, manchmal beklemmend – wie ein Film, der langsam ausbrennt. Aber mittendrin blitzt etwas auf: ein Blick, ein Licht. Hoffnung – leise, aber echt. Wir wagen uns auf diesem Album auch erstmals zu den ganz leisen und gefühlvollen Klängen und Worten. Das war auch spannend und neu für uns.
Euer Stil ist kompromisslos, euer Ton düster – aber oft liegt darunter ein humanistischer Kern. Welche Rolle spielt Hoffnung in eurer Musik, und wie schwer ist es, diesen Funken am Leben zu halten?
Hoffnung ist bei uns kein großes Feuerwerk. Sie ist eher dieses leise Glimmen am Rand der Dunkelheit. Wir schreiben über Zweifel, Schmerz, Kontrollverlust – aber genau darin liegt das Menschliche. Unsere Songs sind wie Spiegel: Du erkennst dich, auch wenn es wehtut. Und manchmal reicht das. Zu wissen: Ich bin nicht allein. Da draußen fühlt jemand wie ich. Ich denke in der Gemeinschaft fällt es viel leichter, diese Hoffnung am Leben zu erhalten.
Ihr habt mit Acts wie Eisbrecher und Lord of the Lost gearbeitet – wie haben diese Kooperationen euch geprägt, und gibt es weitere Künstler:innen, mit denen ihr gerne kollaborieren würdet?
Mit Eisbrecher haben wir ein Konzert gespielt und durften ihren Song F.A.K.K. remixen – das war eine besondere Erfahrung. Auch bei einem Remix für Wisborg war Chris Harms von Lord of the Lost als Feature dabei. Es gab zwar leider keine direkte Zusammenarbeit, aber seine Präsenz hat dem Track definitiv Gewicht verliehen.
Uns beeindrucken auf jeden Fall Künstler:innen, die konsequent ihren Weg gehen. Ohne sich anzupassen. Wenn wir an Features denken, dann spielt eher Haltung eine große Rolle und nicht die Reichweite. Nine Inch Nails, Rage Against the Machine – das sind Acts, die kompromisslos denken. Aus Deutschland wären FJØRT oder Chaosbay spannend. Generell arbeiten wir gern mit Menschen zusammen, die bereit sind, tiefer zu gehen – unter die Oberfläche. Da, wo es weh tut. Und da, wo es echt wird.
Euer Auftritt beim M’era Luna und die Arte-Aufzeichnung waren große Meilensteine. Wie erlebt ihr die Gothic- und Alternative-Szene als Künstler, die sich bewusst nicht in ein Genre pressen lassen?
Wir haben uns selten so gesehen und gleichzeitig so frei gefühlt wie in dieser Szene.
Die Gothic- und Alternative-Community ist wie ein Schutzraum für alle, die nicht glatt sind.
Es geht nicht nur um Musik oder Style – sondern darum, was dich innerlich bewegt. Auch wenn wir musikalisch Grenzen sprengen und sicherlich nicht allen gefallen, haben wir dort einen Platz gefunden. Dafür sind wir sehr dankbar!
Bei euren Shows geht es nicht nur um Musik, sondern auch um Haltung – wie wichtig ist euch der politische und soziale Aspekt, etwa beim „Gemeinsam gegen Rechts“-Festival?
Wir machen Musik für Menschen – nicht für Klicks.
Wenn Menschen ausgegrenzt, kleingemacht oder bedroht werden, dann kannst du nicht neutral sein. „Du bist nicht allein“ ist nicht nur unser Claim – es ist ein Versprechen. Wir stehen gegen Rechts, gegen Diskriminierung, gegen soziale Kälte. Auf der Bühne zu stehen, bedeutet für uns auch Haltung zu zeigen. Laut sein, wenn andere leise werden. Und erinnern, wenn andere vergessen wollen.

Bildrechte: Versus Goliath
Die luxemburgische Rockband The Velvet meldet sich mit einem kraftvollen Statement zurück: Am 17. Mai erschien ihre neue EP Electric Wizard, angeführt von der Single „When the Smoke Clears“, die samt Visualiser auf YouTube verfügbar ist. Der Song thematisiert das Überwinden von Krisen und gibt damit den emotionalen Ton für die EP vor. Inspiriert von Rock-Ikonen wie Deep Purple und Iron Maiden, verbinden The Velvet den rauen Geist der 70er-Jahre mit modernem Sound und elektrisierender Energie. Mit ihrem blinden Sänger und Keyboarder Mario Percinic beweist das Quartett, dass Rock keine Grenzen kennt. Gitarrist Yannick „Yacke“ Stein spricht im Interview über die Entstehung der neuen Songs, den kreativen Prozess – und darüber, was Fans von den kommenden Live-Shows erwarten dürfen.
Eure neue EP „Electric Wizard“ ist raus – Glückwunsch! Was hat euch thematisch und musikalisch beim Schreiben und Aufnehmen inspiriert?
Danke! Es fühlt sich großartig an, jetzt wo die Platte draußen ist. Ein übergeordnetes Konzept gab es nicht – jeder Song hat sein eigenes Universum. Der Titeltrack Electric Wizardetwa handelt von dem Erfinder Nikola Tesla. In Rock Will Live Forever zollen wir dem Rock’n’Roll Tribut, während Ghost sich mit den Dämonen und Geistern beschäftigt, die in uns inne wohnen.
„When the smoke clears“ ist ein kraftvoller Song über das Überwinden von Schwierigkeiten. Wie viel Persönliches steckt in diesem Track – und wie wichtig ist euch diese emotionale Ebene in eurer Musik?
Die Band hat ihre Höhen und Tiefen erlebt, aber wir haben das alles hinter uns gelassen – wie es in einer Textzeile heißt: ‘Rebuild and reborn.’ Ich denke, jeder war schon einmal in einer Situation, die viel Kraft gekostet hat – und erkennt im Rückblick, dass man daran gewachsen ist.
Musik ist eine zu edle Kunstform, um bloß der Unterhaltung zu dienen. Die emotionale Ebene spielt für uns definitiv eine Rolle. Trotzdem schreiben wir niemandem vor, was er fühlen soll, wenn er unsere Musik hört. Da ich die Texte schreibe, habe ich natürlich den engsten emotionalen Bezug zu unseren Songs.
Euer Sound ist tief im Geist der 70er verwurzelt, gleichzeitig klingt ihr modern und eigenständig. Wie gelingt euch dieser Spagat zwischen Vintage-Vibe und aktuellem Rockgefühl?
Dieser Spagat gelingt uns eher unbewusst. Wir kommen alle aus unterschiedlichen musikalischen Richtungen, aber Rock’n’Roll ist unser gemeinsamer Nenner. Wir lieben die Helden dieser Ära – und das hört man auch in unserem Sound. Trotzdem versuchen wir keineswegs, jemanden zu kopieren. Unser moderner Twist ist der Beweis dafür, dass wir keinem alten Trend hinterherlaufen, sondern unsere eigene Version davon erschaffen.
Mit eurem blinden Sänger und Keyboarder Mario habt ihr eine echte Ausnahmeerscheinung in der Band. Wie prägt seine Perspektive und Musikalität euren kreativen Prozess?
Auf jeden Fall! Keine Ahnung, wer dieses Rock-Beast zu uns geschickt hat (haha). Neben seinem rohen Talent und der klassischen Klavierausbildung bringt er eine enorme Musikkultur mit – er kann so gut wie jeden Song spielen, den man sich vorstellen kann. Eine lebende Jukebox! (lacht)
Das eröffnet uns im Songwriting viele spannende Ansätze. Wir als Band legen großen Wert auf musikalisches Niveau und nehmen uns die Zeit, bis ein Song für uns – in jeder Hinsicht – perfekt ist.
Ihr habt bereits mit Legenden wie Ian Paice die Bühne geteilt und seid europaweit getourt. Was dürfen eure Fans von der kommenden Tour zur neuen EP erwarten – vielleicht auch neue musikalische Experimente oder Überraschungen?
Ein absoluter Ritterschlag für uns, die Bühne mit the man himself teilen zu dürfen. Was unsere Shows angeht, gibt es keinen unnötigen Schnickschnack – es gibt Rock der alten Schule: laut, intensiv und direkt serviert. Dazu kommen immer wieder improvisierte Passagen, die jedes Konzert einzigartig machen. Für die Live-Shows haben wir außerdem eine Backgroundsängerin dabei, die dem Ganzen eine noch epischere Note verleiht.

The Velvet – Electric Wizard
Bildrechte: The Velvet
Beyond Frequencies, das musikalische Projekt von Blazy Flash, kehrt mit einem neuen Album auf die Bühne zurück
Inspiriert wurde er von Bands aus den 1980er und 1990er Jahren
wie New Order und zeitgenössischen Neo-Goth-Bands wie Twin Tribes, bietet Fortin originelle Musik, die sowohl rhythmisch als auch nachdenklich. Um dies zu erreichen, greift er manchmal auf den Klang von Vintage-Synthesizern aus den 80er Jahren, fügt eine hypnotisierende Basslinie hinzu, einen getragenen elektronischen Rhythmus und einige Gitarrensounds.
Fortin veröffentlichte 2022 zwei EPs, „The Last Man“ und „Dystopian State“. Fortin spielt alle Instrumente und macht den Großteil der Produktion. Das Mastering seiner ersten EP wurde von Jess Gagnon, der bereits mit der amerikanischen Alternative-Band Chromatics. Die Klangqualität ist bereits als eine Stärke von Phil Fortins der Produktionen von Phil Fortin.
2023 veröffentlichte Fortin Champ de Ruines, einen Song, der sich durch seine Intensität, die düstere Atmosphäre und den nihilistischen Text auszeichnet. Fortin hatte bereits mit dem Song „Nuit Etrange“ die Aufmerksamkeit von
mit dem Song „Nuit Etrange“ auf sich aufmerksam gemacht und nun sind auch andere an seiner Arbeit interessiert.
Diesen 12. Mai wird die kolumbianische Symphonic Power Metal Band Dark Shadow über das europäische Label Great Ocean Road ihr erstes Album mit dem Titel Chapter One veröffentlichen. Das Album beginnt eine post-apokalyptische Geschichte, die in Sound und visueller Form erzählt wird und von der bereits 3 Singles veröffentlicht wurden, darunter ein Videoclip zum ersten Song Fear Writing Letter.
Das künstlerische Konzept von Dark Shadow besteht aus Dafna, die mit ihrer schönen Sopranstimme den Worten, die diese Geschichte erzählen, Leben einhaucht, DeeRaed, der für die Interpretation der melodiösen Linien und schnellen Gitarrenriffs verantwortlich ist, sowie JohnDoe und Naukh, die mit einem schrillen Bass bzw. einem kraftvollen Schlagzeug die Erde zum Beben bringen. Um dieses Konzept zu vertiefen, wird das Album von einem Manga begleitet, der in zwei Bände unterteilt ist und demnächst neu aufgelegt wird. Dieser Manga erzählt die postapokalyptische Geschichte in 5 gleichnamigen Kapiteln zu den 5 Schnitten, die im ersten Kapitel gestochen werden, in denen Themen wie Angst, Gewalt, Heldentum, Selbstfindung und Krieg behandelt werden.

„RASPUTIN“ wurde in der Toskana aus einer Idee des Schlagzeugers Leon Scaramelli und des Bassisten Dario Agostini, Mitglieder und Mitbegründer der Grindcore-Band Menstruophagist, in Zeiten der Pandemie Ende 2021 geboren.
Trotz der damals bekannten Schwierigkeiten wurde das Projekt schließlich mit dem Eintritt des Gitarristen Matteo Cialdi in die Band zum Leben erweckt, mit dem die drei begannen, das zu schreiben, was später die ersten drei Singles der Band werden sollten.
Der Vorschlag und der Ehrgeiz der drei, allesamt Liebhaber des Metal im Allgemeinen, aber mit unterschiedlichen Hintergründen und Einflüssen, besteht darin, einen Hauch von Romantik und Melodie in enge, schnelle Rhythmen zu bringen, mit ein paar Anklängen an Black Metal und Crust-Punk.
So kam es, dass die drei ein paar Monate vor Ende des Jahres 2022 mit den ersten drei Singles „We are still alive“, „Reborn“ und „One more reason“ debütierten.
In der Anfangsformation war Leon Scaramelli sowohl Schlagzeuger als auch Leadsänger, aber der Wunsch, den Sound der Band noch weiter zu entwickeln, führte zu der gemeinsamen Entscheidung, sich nach einer zweiten Gitarre und einem Schlagzeuger umzusehen, was Leon die Möglichkeit gab, sich ausschließlich dem Gesang zu widmen.
So stießen zwischen Ende 2022 und Anfang 2023, nach eingehender Suche, Gionata Martano (Gitarrist) und Cristian Vitale (Schlagzeuger) zur Band.
Mit der nun endlich vollständigen Besetzung bereiten sich Rasputin nun auf ihre Rückkehr ins Studio vor, um 3 weitere Songs aufzunehmen, mit einem weiterentwickelten Sound und mit noch mehr Einflüssen, die ab Mitte Mai veröffentlicht werden.
Verlust und Sehnsucht auf einer sparsamen, bedrohlich schönen Synthie-Landschaft – Sit With Your Back
To The Engine ist die zweite Veröffentlichung von Awesomeosaurus aus der ‚All New Adventures‘-Ära, da die
Band ihre früheren Post-Punk-Tendenzen in Richtung Gothic weiterführt.
Awesomeosaurus, die in London mit New-Wave-Party-Rock gegründet wurden, entwickelten sich 2021 zu einem eher
melancholisch angehauchten Studioprojekt.
Der neue eklektische Sound kratzt an einer Vielzahl von musikalischen Problemen unter einem breiten, schrägen Pop-Banner,
ganz im Sinne der künstlerischen Alt-Einflüsse von Ween und They Might Be Giants.
Einflüsse
Ween, They Might Be Giants, DEVO, Beck, Warren Zevon, Kate Bush, The B-52s, Talking
Heads, The National, REM, The Knife, Nick Cave, Depeche Mode
Peter Komma Der ist Liedschreiber gone Metal, was man seinem Kabarett Core / Melodic Text Metal auch anhört. Nachdem er von 2011 bis 2020 fast ausschließlich Solo im Großraum Berlin/Brandenburg unter anderem mit kabarettistischen Lokalgrößen aufgetreten ist, begann er 2020 mit der Produktion seines ersten Metal Albums „Der Peter in Dir“, das am 26.03.2023 auf allen Plattformen online ging.
Die musikalische Grundlage fürs Album sind Grind Core und Melodic Death Metal, Peter liebt aber andere Genres und Tunes zu sehr, um sich allein darauf zu beschränken. Beeinflusst von deutschen Größen wie Knorkator, Japanische Kampfhörspiele, Misery Speaks und mit einer Liebe zur ganzen musikalischen Überkategorie führt der Liederschreiber durch Black-, Death-, Groove-, Nu-Metal, Metal Core, Heavy Rock anhand eines thematischen Fadens: die Auseinandersetzung mit der Monstrosität des deutschen Spießbürgers in uns allen, denn niemand ist davor gefeit, normal sein zu wollen.
Das Album ist eine Soloproduktion, aufgezeichnet von Studioleiter Felix Müller, gemixt und gemastert wurde es von Pitchbackstudio. Zusammen mit „den Attentätern“ will er in den kommenden Monaten ein kabarettistisches Metalprogramm auf deutsche Bühnen bringen.

Cure For The Ghost ist eine Metal-Band aus der Haute-Savoie, die 2017 gegründet wurde.
Ihre Kompositionen schildern moderne Märchen, die auf futuristischen Themen basieren, immer mit einem prägnanten, manchmal bitteren Ton, der euch nicht gleichgültig lassen wird…
Beeinflusst von Bring Me The Horizon, Electric Callboy, Motionless In White oder auch Crossfaith,
beruht ihre Musik auf einem Gleichgewicht zwischen starken Riffs, eingängigen Melodien und einer einzigartigen Alchemie, die sowohl durch reale als auch durch virtuelle Instrumente erzeugt wird.
Nachdem die Band mehrere Jahre lang im Verborgenen gearbeitet hat, kommt sie nun mit einer EP, die von Max Morton produziert wurde, der für seine Arbeit mit Jinjer und Shokran bekannt ist.
Cure For The Ghost möchte noch einen Schritt weiter gehen und eine echte Erfahrung bieten, die über die Musik hinausgeht: ein einzigartiges Universum, das Sie überraschen und ehrliche Emotionen auslösen möchte, sowohl auf als auch neben der Bühne… Insbesondere mit der Veröffentlichung von „Ghost Keys „.





































