Zwischen Tunnelhall und Herzschlag – „Echoes in the Metro“ von Daniel Knutz
Mit „Echoes in the Metro“ veröffentlicht Daniel Knutz am 13. Februar 2026 einen Song, der die bittersüße Essenz urbaner Romantik einfängt – dort, wo zwischen Beton, Neonlicht und vorbeirauschenden Zügen plötzlich echte Nähe entsteht.
Wir von Gothic Empire haben reingehört – und sind mitgefahren.
Liebe zwischen Beton und Bassline
„I wanna ride through the underground, city whispers all around“ – schon die ersten Zeilen ziehen euch mitten hinein in das nächtliche U-Bahn-Labyrinth. Daniel Knutz erschafft ein Klangbild, das zwischen Darkwave-Melancholie und Post-Punk-Dringlichkeit pendelt. Kalte Synth-Flächen treffen auf pulsierende Beats, während seine Stimme wie ein Echo durch die Tunnel hallt.
Der Refrain – „I hear echoes in the metro, singing through the night“ – bleibt hängen. Nicht nur als Ohrwurm, sondern als Gefühl. Dieses Kribbeln, wenn sich zwei Fremde inmitten der Anonymität einer Großstadt begegnen und für einen Moment alles andere verschwindet.
DIY-Attitüde mit Haltung
Der in Berlin ansässige Künstler bleibt seiner kompromisslosen Linie treu: Song, Lyrics, Musik, Mix und Artwork stammen aus seiner eigenen Feder. Zusätzliche Production sowie die Fotos des Artworks kommen von Streykatt.
Daniel Knutz steht für eine klare DIY-Ethik und bewegt sich fest verwurzelt in der Darkwave- und Post-Punk-Szene. Seine antifa-geprägte Haltung ist kein Image, sondern Teil seiner künstlerischen DNA. Auch wenn „Echoes in the Metro“ auf den ersten Blick wie eine intime Liebesgeschichte wirkt, schwingt darunter stets ein gesellschaftlicher Unterton mit – die Sehnsucht nach Verbindung in einer kalten, entfremdeten Welt.
Zwischen Fremdheit und Schicksal
„Strangers pass but we have a chance“ – diese Zeile trifft ins Herz. Der Song erzählt von flüchtigen Begegnungen, Graffiti-Träumen an Betonwänden und diesem einen Menschen, den man vielleicht nie wieder trifft – oder der alles verändert.
„Love is a flame in a world so cold“ ist dabei nicht nur romantische Metapher, sondern fast schon ein Manifest. In Zeiten sozialer Kälte wirkt Nähe wie ein Akt des Widerstands.
Mit „Echoes in the Metro“ liefert Daniel Knutz einen atmosphärisch dichten Darkwave-Track, der Urbanität, Melancholie und Hoffnung miteinander verwebt. Ein Song für nächtliche Fahrten, Kopfhörer-Momente und all jene, die wissen, dass selbst im Untergrund Licht aufblitzen kann.
Steigt ein – und hört genau hin.
https://danielknutz.bandcamp.com/track/echoes-in-the-metro
Weitere Informationen über Daniel Knut beim Label COLD TRANSMISSION:
https://coldtransmission.com/RECORD-LABEL/ARTISTS/Daniel-Knutz/
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