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Subterfuge – Blind to Reason (Alben-Review)

Subterfuge aus dem australischen Melbourne begannen bereits Anfang der 90er Jahre mit ihrer Musik. “Die Sisters of Mercy waren unsere größten Einflüsse”. Heute, 25 Jahre später, haben ihre Vorbilder schon lange keine neue Musik mehr veröffentlicht. Ganz anders Subterfuge: wir halten hier ihr 2017er Album “Blind to Reason” in den Händen, dass den langen Weg zu uns gefunden hat.

“So ist das, wenn man die eigenen Vorbilder überholt” denke ich mir, während Clifford Ennis melancholisch kraftvolle Stimme all den Schmerz vergangener Jahrzehnte aus den Boxen dröhnen lässt. Vier Jahre hat es gedauert, bis der Nachfolger des Albums “Reflect >> Rewind” das Licht der Welt erblickt hat.

Viele Künstler bedienen sich aktuell dem Soundvorbildern der 80er und 90er Jahre. Vielleicht liegt das daran, dass man selbst älter wird und sich gern an diese Zeit zurück erinnert? Während jedoch manche Musik wie eine schlechte Kopie an vergangene Hits anknüpfen soll, wirkt bei “Blind to Reason” alles original. Fast schon beängstigend real und so neu, dass man schon ein wenig verwirrt ist. Dieses Album beinhaltet so manchen Wow-Effekt und ist weit mehr als eine Erinnerung an vergangene Zeiten.

Diese Band möchte man unbedingt live hören. Vielleicht schaffen sie es ja 2018 auf das große Wave Gotik Treffen? Wir wären auf jeden Fall dabei!

Tracklist “Blind to Reason” – CD Album – 2017

Die CD kann über den australischen Shop der Band erworben werden.

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Redaktion

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