home Festival-Insider Mehr Musik geht nicht! Unser WGT-Sonntag 2017

Mehr Musik geht nicht! Unser WGT-Sonntag 2017

Der 26. WGT-Pfingstsonntag beginnt sehr regnerisch, erst zum Nachmittag soll es besser werden. Das reicht erstmal für einen erneuten Besuch in der City, in der wegen dem Festival und dem Stadtfest viele Geschäfte und Cafes geöffnet haben. Auch ein kleiner Abstecher in den Hauptbahnhof lohnt sich, hier findet in diesem Jahr die Steampunk-Austellung statt. Die fantasievollen Maschinen aus viel Metall und Dampf begeistern auch viele Nicht-Szene-Besucher. An diesem Sonntag sind auch die Künstler vor Ort, die enthusiastisch ihre Werke erklären.

Wenig später und bei Kaffee und Kuchen treffen wir dann auch zufällig unsere Magdeburger Freunde wieder, mit denen wir schon tags zuvor die Shops der Innenstadt erkundet haben. Gemeinsam geht es mit der zu Glück kostenfreien Tram zurück Richtung Agra Messepark, wo wir heute das erste Konzert des Tages besuchen wollen.

She past away

Der heutige Geheimtipp hat sich als Opener des Tages wohl herumgesprochen. Tausende Fans pilgern an diesem Abend, um den beiden Herren bei ihren türkischen Songs zuzuhören. Trotz oder vielleicht wegen der zurückhaltenden Show hängen die Zuhörer an den Lippen des Sängers Volkan. Bei den bekannten Titeln “Kasvetli Kutlama” (“Düstere Feier”) und “Belirdi Gece” (“Die Nacht hat begonnen”) kommt schnell eine tolle Stimmung auf.

Ein wirklich toller Start in den Abend. Die Bilder findet ihr in unserer Galerie.

Decoded Feedback

Die kanadische Electro-Legende Decoded Feedback durften in diesem Jahr im Kohlrabizirkus spielen. Die beiden Künstler bieten sehr tanzbare Rythmen zur eingehenden Stimme von Marco Biagiotti. Ein weiterer schöner Auftritt!

Die Bilder findet ihr in unserer Galerie.

Soft Kill

Im Volkspalast waren in dem außerordentlichen schönen Ambiente der Kuppelhalle die US-amerikanischen Künstler zu Gast. Sichtlich beeindruckt von der tollen Location präsentierten sie Post-Punk erster Güte und sorgten für ein weiteres Highlight an diesem Abend.

Desperate Journalist

Durch die zwei Veranstaltungsorte im Volkspalast ist ein Wechsel schnell vollzogen. So konnten direkt im Anschluss Desperate Journalist aus Großbritannien mit modernem Post-Punk schnell ihre Anhänger erreichen.

Peter Heppner

Die Pop-Legende, die mit Wolfsheim, in Kooperation mit Joachim Witt und als Solokünstler seit langem aus dem Plattenregalen nicht mehr wegzudenken ist, trat am Abend im Kohlrabizirkus auf. Durch die große Popularität waren wohl auch die Warteschlangen zu erklären, die davor am Eingang entstanden.

Das Konzert von Peter Heppner war schön, wenn auch nicht aufregend. Leider wurden ein paar der schönsten Songs durch Neuinterpretationen ein wenig verunstaltet…

Skinny Puppy

Den Abschluss des Tages sollten heute Abend die amerikanischen Industrial-Szene-Vorreiter bieten, die seit Jahrzehnten durch ihre besondere Show bekannt sind. Auch in diesem Jahr konnten die „Verrückten“ auf ihrem einzigen Auftritt in Deutschland einen sehr speziellen Auftritt abliefern, der eigene Maßstäbe setzt. „Wahnsinnig“ trifft es wohl ganz gut und so wird uns die Darbietung sicher noch lange im Gedächtnis bleiben.

Bilder dazu folgen in den nächsten Tagen!

Redaktion

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