home Gothic Tourneen ASP – Intimus Rar & Pur Tour in Potsdam (Rückblick)

ASP – Intimus Rar & Pur Tour in Potsdam (Rückblick)

Ein ausgesprochen gut gelaunter ASP begrüßte seine Gäste im ausverkauften Potsdamer Waschhaus. Seine Gäste zur diesjährigen Intimus Rar & Pur Tour empfingen den Künstler ja auch mit der gewohnten Gastfreundlichkeit, die ASP und seine Bandkollegen nun schon wiederholt in die schöne Brandenburger Landeshauptstadt zieht. Direkt und ohne Vorprogramm startete der Abend pünktlich um 20:00 Uhr.

ASP – Rar & Pur

So erlebten die rund 500 Gäste eine besondere Auswahl und ein Arrangement bekannter und unbekannterer ASP Songs ohne Synthesizer und elektronische Effekte. Dabei konzentrierte sich der Künstler nicht nur auf akustische Stücke, sondern auch auf echte Rocknummern. Die meisten der Besucher hatten sich laut Nachfrage von ASP bereits mit dem anstehenden Programm auseinandergesetzt und waren dann auch wenig überrascht über die besondere Song- und Instrumentenwahl.

ASP hatte nicht nur besonders gute Laune mitgebracht, sondern war auch sehr kommunikationsfreudig aufgelegt. Zwischen den Songs stand er dann in einem ständigen Dialog mit den Fans. Auch an die “Potsdamer Klimaverhältnisse” konnte er sich schnell erinnern: das Waschhaus neigt dazu, recht schnell recht heiß zu werden.

Die Auswahl der Titel führte vom Opener “Augenaufschlag” über oft gespielte Songs wie “Wechselbalg” und den englischen Titel “Me” sowie das sonst nicht live gespielte Stück “Astoria verfallen” und den brandneuen Track “20.000 Meilen”. Dieser Song ist gleichzeitig der Titelsong zum im Herbst kommenden gleichnamigen Album und die darauf folgende Tour.

Die Fans trugen den Künstler förmlich über die gut zwei Stunden Konzert und die meisten waren dann auch wenig überrascht, als sich das Publikum und der Künstler beim Song “Rücken an Rücken” eben genau diesen zudrehten. Mit dem Titel “Nie mehr” schloss ASP nach rund 2 1/4 Stunden das Konzert in Potsdam ab. Bei der anschließenden Autogrammstunde konnten viele Fans noch die Gelegenheit wahrnehmen, ihren Künstler endlich mal direkt aus der Nähe zu erleben.

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